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SAP® Cloud Platform Zertifizierung


 

Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit!


Digitale Transformation ist für CIOs auch in 2017 und den kommenden Jahren das Leitthema in ihren Unternehmen. Doch was bedeutet dies konkret?

Es geht um die IT-technische Abbildung vorhandener Prozesse ohne IT Unterstützung und die Verknüpfung von isoliert ablaufenden bereits digitalisierten Geschäftsprozessen.

Den Unternehmen stellt sich immer mehr die Frage, wie erweitern sie ihre bestehenden, erprobten Systeme um mit den kürzer werdenden Innovationszyklen Schritt zu halten und neue Prozesse möglichst schnell im Unternehmen einzuführen.

Vor dem Hintergrund dieser Frage erprobte PROLOGA die „SAP® Cloud Platform“ als potentiellen Innovationsmotor zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen und einer beschleunigten Bereitstellung von neuen Funktionen innerhalb dieser Prozesse. Neben einem kurzen Entwicklungszyklus, war die möglichst geringe Auswirkung der Neuerungen auf die Kernsysteme der Unternehmen das selbstgesetzte Ziel.

Mit dieser Zielstellung erstellte PROLOGA einen mobilen Client für die Abfallsammlung mit Hilfe der Industrielösung SAP® Waste and Recycling und dem SAP® Mobile Order Management by PROLOGA. Die mobile Lösung ermöglicht eine elektronische Übermittlung der Arbeitsaufträge an die mobilen Mitarbeiter, die Dokumentation der Servicequalität, die Erfassung von Rückmeldedaten für die Leistungsabrechnung, sowie die Arbeitszeiterfassung der beteiligten Arbeitskräfte. Die erfassten Arbeitszeiten können nach Beendigung des Tagewerkes an SAP® Success Factor übermittelt und dort entsprechend innerbetrieblicher Anforderungen weiter verarbeitet werden. Die Anwendung ist nach erfolgreicher Zertifizierung durch das SAP ICC (SAP Integration and Certification Center) allgemein verfügbar.

Aufgrund der Erfahrungen mit den eingesetzten Technologien sind weitere Cloud Platform Lösungen in den Bereich SAP® for Utilities und SAP® Waste and Recycling in Entwicklung und Planung!

Sind Sie neugierig geworden, wie Ihnen SAP® Cloud Platform bei der Digitalisierung Ihrer Geschäftsprozesse helfen kann? Kontaktieren Sie uns unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

European Utility Week in Barcelona

 

European Utility Week in Barcelona


Nach der Teilnahme an der European Utility Week 2015 in Wien, waren wir auch im Jahr 2016 auf dem SAP Stand der European Utility Week in Barcelona vertreten, um unsere neuesten Entwicklungen für die Versorgungswirtschaft zu präsentieren und vorzustellen.

Dabei standen in diesem Jahr die Nutzung der SAP HANA Cloud Platform und die Vorbereitung des Einstiegs der Kunden auf S/4 HANA im Mittelpunkt.

Beide Themengebiete stehen im Zentrum der SAP Strategie für die Zukunft. Mit der Konzentration auf wesentliche Kernfunktionen des Digital Cores rückt die SAP HANA Cloud Platform, als künftige Grundlage der S4/HANA Erweiterung in den Fokus. In Vorbereitung dieses grundlegenden Wandels im Erweiterungskonzept des künftigen ERP Release präsentierten wir unsere Cloud Lösung für die Bilanzkreisüberwachung für SAP IS-U Kunden mit den Sparten Strom oder Gas. Mit einem reduzierten Implementierungsaufwand unterstützen wir Kunden künftig bei der Fortführung ihrer Strategie zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen.

Mit der Entwicklung von S4/HANA und der Umstellung der Benutzeroberfläche auf SAP Fiori wurde die bekannte und meistgenutzte Funktion des Customer Interaction Center abgekündigt. Die Herausforderung für Bestands- und Neukunden besteht in der künftigen Abbildung von unternehmensinternen Front-Office-Prozessen. Diesbezüglich präsentierten wir unseren Business-Prozess-Modeller. Dieser unterstützt Unternehmen bei der Verkettung von einzelnen SAP Fiori Apps zu komplexen und flexiblen Anwendungen für SAP-Nutzer im Back-Office-Bereich.

Die Vorstellung der neuen Produkte im Rahmen der diesjährigen Utility Week stieß sowohl bei Kunden als auch bei unserem Partner SAP auf starkes Interesse. Wir führten wieder viele interessante Gespräche und konnten sowohl bestehende Kontakte vertiefen als auch neue Kontakte knüpfen.

 

Sperrgut-App bei den Wirtschaftsbetrieben Duisburg (AöR)

 

Sperrgut-App bei den Wirtschaftsbetrieben Duisburg (AöR) ist LIVE


PROLOGA GmbH erweitert sein Produkt SAP® Mobile Order Management for Waste and Recycling um eine weitere mobile Applikation. Für die Wirtschaftsbetriebe Duisburg (nachfolgend WBD) wurden die bewährten Produktfunktionen aus dem gewerblichen Entsorgungsbereich erstmals auch für einen Entsorger mit Fokus auf der kommunalen Abfallsammlung und -entsorgung übertragen.

Wie in den meisten anderen kommunalen Unternehmen auch, erfolgte die Sperrgutsammlung bei den WBD bisher über den Ausdruck von Auftragslisten in der Planungssoftware und dem manuellen Erfassen der zurückzumeldenden Daten, wie Datum, Arbeitszeit und Auftragsabweichungen. Um diesen Prozess zu digitalisieren und den Papieraufwand zu reduzieren veröffentlichte die WBD im Jahr 2015 eine Ausschreibung, mit dem Ziel, durch Einführung einer mobilen Lösung die Sperrgutentsorgung papierlos abzubilden und die Qualität der Leistungserbringung zu dokumentieren. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung im Bereich SAP® Waste and Recycling und der Expertise im Bereich der mobilen Applikationen gelang es der PROLOGA GmbH diese Ausschreibung zu gewinnen.

Gemeinsam mit den WBD wurde das Produkt SAP® Mobile Order Management for Waste and Recycling um eine Lösung für die Abwicklung von Sperrgutaufträgen erweitert und auf die kundenspezifischen Wünsche der WBD angepasst.

Nach einer einmonatigen Testphase wird die Lösung seit dem 01.07.2016 nun erfolgreich in den Bereichen der Sperrgut- und Schrottentsorgung eingesetzt.

Ab sofort sind die papierlose Abwicklung der Sperrgutentsorgung, sowie die Dokumentation des Entsorgungsvorgangs durch Fotos, das Erfassen von Zeiten, Fahrstrecken und das Dokumentieren der Entsorgungsqualität am Sammelplatz gewährleistet. Mit der Anwendung kann die Sauberkeit vor und nach der Einsammlung dokumentiert werden. Die WBD können gegenüber dem Bürger und ihrem Auftraggeber die Qualität ihrer Serviceleistung belegen und zu einer sauberen Stadt Duisburg beitragen.

Durch die Integration von digitalen Kartenmaterial und der LKW-Navigationssoftware maptrip der Firma Infoware finden die Fahrer zudem den optimalen Weg zu den Sammelstellen. Damit erfolgt eine Entlastung der Umwelt durch einen schonenden Umgang mit fossilen Brennstoffen und Zeiteinsparung bei der Tourenvor- und -nachbereitung.

Nach der erfolgreichen Einführung in der Sperrgutentsorgung arbeiten die WBD aktuell an der Identifikation weiterer Nutzungsmöglichkeiten der Anwendung auf mobilen Geräten.

 

Die "ELI-MINATOR-GANG" auf Teneriffa

 

First® Lego® League Open European Championship 2016 auf Teneriffa – Spanien


04 Mai 2016 – 07 Mai 2016

Die ELI-MINATOR-GANG
mit Fabian, Lukas, Coach Dirk, Cedric , Martin und Yannick

 

Erneut wurde Teneriffa dazu auserwählt, um das internationale Treffen der First® Lego® League Open European Championship abzuhalten. Mehr als 100 Teams aus 60 Ländern kämpften wieder um die begehrten Trophäen. Dieses einmalige Ereignis dient dazu das wissenschaftliche Interesse der Jugend im Alter ab 10 bis 16 Jahre zu wecken und um zu sehen wie die Zukunft der Wissenschaft und der Technik sein wird.

Mit einer beeindruckenden "Opening Ceremony" und dem feierlichen Einmarsch aller Teams wurde der Wettkampf offiziell eröffnet. Tänzer und weitere Künstler sowie die Moderatoren sorgten für die Unterhaltung. Direkt darauf folgte die Welcome-Party vor dem Gebäude.

In mehreren Wettkämpfen wurde wieder alles abverlangt. So schaffte es die ELI-MINATOR-GANG im ersten Robotgame mit 540 Punkten auf einen guten 19ten Platz von 100 Teams. Im zweiten Wettstreit klappte es sogar noch besser und das Team rutschte mit 672 erreichten Punkten auf Platz 14.

Bei der Forschungspräsentation vor der Jury konnte sich die ELI-MINATOR-GANG über einen 3. Platz in der Kategorie "Presentation" freuen.

Mitte Juni geht es dann weiter nach Washington DC. Dort findet der FIRST® LEGO® League Global Innovation Award statt. Die ELI-MINATOR-GANG hat sich mit einer Superpräsentation ihres Forschungsprojekts für die Teilnahme qualifiziert.

Gratulation für dieses großartige Ergebnis.

 

Studentenprojekt mit der UNI Halle

 

Projektpraktikum im Rahmen des Bachelorstudiengangs Informatik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Konzeption und Entwicklung einer SAP® UI5 (HTML5) Oberfläche für eine vorhandene Tourenplanungslösung


Im Rahmen der langjährigen Zusammenarbeit mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg unterstütze die PROLOGA im Zeitraum von April 2015 bis März 2016 als Projektpartner 9 Studenten des Bachelorstudiengangs Informatik bei der Bearbeitung ihres Projektpraktikums.

Aufgabe des Projektpraktikums war es, anhand der Tourenplanungslösung SAP® Dispatching and Planning by PROLOGA die Anforderungen an eine moderne Tourenplanung zu analysieren und die Ergebnisse prototypisch in einer Web-Applikation umzusetzen.

Basierend auf den Anforderungen der PROLOGA erstellten die Teilnehmer ein Pflichtenheft und arbeiteten sich in die Programmierrichtlinien für SAP® UI5 ein. Danach erstellten Sie eine Web-Applikation, in der grundlegende Funktionen einer Tourenplanungslösung abgebildet wurden. Abgerundet wurde die Projektarbeit durch die Präsentation der Lösung vor der Geschäftsleitung der PROLOGA. Das Endergebnis wurde erfolgreich am 31.03.2016 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg präsentiert.

Die im Projektpraktikum erarbeiteten Erkenntnisse fließen in die Produkte der PROLOGA ein und helfen, die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen und neue Einsatzbereiche (bspw. Nutzung auf mobilen Geräten) zu erschließen.

Teamleiter des Projektes war Benjamin Diedering. Betreut wurde das Projekt durch Dr. Gabrisch (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) und Mark Patzlaff (PROLOGA GmbH).

 

Teamliste v. l. n. r. Hai Long Le, Felix Böge, Clements Berlt, Dr. Gabrisch (Betreuer), Hjalmar Boulouednine, Benjamin Diedering, Felix Bode, Benedikt Schmidt, Sebastian Hochmuth, Janis Dähne

 

 

Die "ELI-MINATOR-GANG" in Ungarn

 

8ter Platz in der Gesamtwertung für die ELI-MINATOR-GANG in Ungarn


Nach 13 stündiger Anreise erreichte das Team, die ELI-MINATOR-GANG, Debrecen in Ungarn.

Am 19.03.2016, dem ersten von zwei Wettkampftagen, bekam jedes Team drei Aufgaben gestellt und musste sich innerhalb von nur 2 Minuten für eine Aufgabe entscheiden. Das Team hatte 20 Minuten Zeit um den vorgegebenen Roboter zu programmieren und die Aufgabe zu lösen. Die ELI-MINATOR-GANG entschied sich für eine mittelschwere Aufgabe. Die zusätzliche Schwierigkeit bestand darin, dass die Räder des Fahrzeuges unterschiedlich angesteuert wurden und sich das Team Gedanken machen musste wie ein Geradeausfahren möglich ist. Letztendlich schafften sie die Aufgabe in einer sehr guten Zeit von 7,05 sec.

Am zweiten Wettkampftag wurde die Teamfähigkeit unter Beweis gestellt. Im Anschluss wurden der Roboter und die Ergebnisse der Forschungsaufgabe der Jury vorgestellt. Beim Robotgame klappte nicht alles, wie im Vorausscheid. Am Ende erreichte die ELI-MINATOR-GANG im Robotgame einen guten 10. Platz von 26 Teams und zog damit leider nicht in die Finalläufe für das Weltfinale in den USA ein.

Mit einem 8ten Platz in der Gesamtwertung qualifizierte sich die ELI-MINATOR-GANG für die Teilnahme für die offene Europameisterschaft auf Teneriffa Anfang Mai!

Das Besondere bei dem Event in Ungarn war die Präsentation der Wettbewerbsergebnisse und die Kommunikation mit der Jury in Englisch. Es traten hier Teams aus der Schweiz, Österreich, Polen, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, der Slowakei und der Tschechischen Republik sowie Deutschland an.

Wir drücken weiterhin die Daumen!

 

Die "ELI-MINATOR-GANG" belegt in Eberswalde den 2ten Platz!

 

Das Team des Elisabeth Gymnasium ist im Finale der FIRST® LEGO® League (FLL) 2016


In einem spannenden Wettkampf, am 23.01.2016 an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung, in Eberswalde konnte sich die ELI-MINATOR-GANG des Elisabeth Gymnasium aus Halle für das Finale in Ungarn qualifizieren. Nach 11 Stunden Wettkampf in den Disziplinen Forschungsprojekt, Teamaufgabe, Robot Design und Robot-Game fieberte das Team um Coach Dirk Schmidtchen gegen 19.00 Uhr der Entscheidung über die Finalteilname entgegen.

Bis dahin konnte das Team den Sieg in 2 von 3 Vorläufen der Robot-Games für sich verbuchen. Damit qualifizierte sich das Team mit ihrem Roboter für die Ko-Runden des Viertel- und Halbfinales. Mit ihrem Forschungsprojekt zu elektronischen Beipackzetteln in Apotheken kam das Team unter die besten 3 Forschungsaufträge der 17 Halbfinalteilnehmer. Vor dem Finale durfte das Team ihr Forschungsprojekt noch im Hörsaal den anderen Teams präsentieren. So blieb zur Erholung wahrlich keine Zeit bevor es letztendlich in das Finale des Robot-Games ging. Nervenanspannung pur. Es galt zwei Läufe an beiden Spieltischen zu spielen und zu gewinnen! Das schlug nicht nur dem Team sondern auch dem Coach und Eltern auf den Magen, wenn man dem Roboter bei seiner nahezu autonomen Fahrt über den Spieltisch nur noch zuschauen kann.

Am Ende konnte das Team neben dem Pokal für das beste Forschungsprojekt, den Sieg bei den Robot-Games und den 2ten Platz in der Gesamtwertung für sich verbuchen. Nun geht es zu den Wettkämpfen am 19. und 20. März nach Debrecen in Ungarn. Wir drücken auf jeden Fall die Daumen!

Weiter Informationen zu unserem Team finden Sie hier!

 

Die ELI-MINATOR-GANG
mit Lukas, Fabian, Yannick, Coach Dirk, Martin, Cedric und Cajus

 

 

PROLOGA sponsert Team auf der FIRST® LEGO® League (FLL) 2016

 

PROLOGA sponsert Team auf der FIRST® LEGO® League (FLL) 2016


Unter dem Motto „Trash TrekSM – Wege zur Bewältigung unseres Abfalls“ entdecken alle FLL Teams die spannende Welt des Abfalls. Vom Sammeln über das Sortieren bis zur intelligenten Produktion und Wiederverwendung – es steckt so viel mehr im Abfall, als man denkt.

Die FIRST® LEGO® League (FLL) ermöglicht es Kindern und Jugendlichen, sich die Denkweisen von Ingenieuren und Wissenschaftlern zu erschließen. In der Wettbewerbssaison Trash TrekSM bauen, testen und programmieren Kinder und Jugendliche autonome Roboter mit LEGO Mindstorms®, um vorgegebene Aufgaben im Robot-Game zu lösen. Zusätzlich untersuchen und lösen die Teams ein reales Forschungsproblem. Die Kinder und Jugendlichen haben so die Möglichkeit, wertvolle und praktische Erfahrungen in der Arbeit mit komplexen Technologien zu sammeln und ihre Problemlösungsfähigkeiten zu verbessern – und das alles mit einer Menge Spaß und Fantasie!

Nach fünf Monaten intensiver Vorbereitung auf einen der härtesten Wettbewerbe für junge Menschen, hat unser FLL-Team die „ELI-MINATOR-GANG“ des Elisabeth Gymnasiums in Halle, einen Roboter gebaut, Software entwickelt und immer wieder an Details gefeilt. Bei dem Wettbewerb werden die Teams in vier verschiedenen Bereichen bewertet. Unter anderem müssen alle Wettbewerbsteilnehmer einen Parcours mit einem selbst gebauten Roboter fehlerfrei absolvieren.

Unser Team, bestehend aus 6 Schülern und 2 Coaches, war überragender Sieger beim Regionalwettbewerb am 15.01.2016 an der Hochschule in Merseburg. Mit unglaublichen 197 von 200 möglichen Punkten, 2 Pokalen in der Einzelwertung und dem Pokal für die Gesamtwertung konnte die „ELI-MINATOR-GANG“ ein sensationelles Ergebnis erzielen. Damit qualifiziert sich unser Team für das FLL Semi Finale am 23. Januar in Eberswalde.

Wir drücken die Daumen und wünschen viel Erfolg!

Die ELI-MINATOR-GANG
mit Martin, Cedric, Coach Dirk, Lukas, Fabian, Yannick und Cajus

 Mehr Informationen zum Regionalwettbewerb, an der Hochschule Merseburg, finden Sie hier!

 

Absolventenmesse Mitteldeutschland 2015

 

Absolventenmesse Mitteldeutschland 2015 – PROLOGA war wieder dabei


Am 17.11.2015 fand in Leipzig bereits zum siebten Mal die Absolventenmesse Mitteldeutschland statt. An dieser zentralen und hochschulunabhängigen Firmenkontaktmesse nahmen rund 1.000 Studenten, Absolventen und Fachkräfte teil. Ergänzt wurde das Event durch ein umfangreiches Programm aus ca. 30 Veranstaltungen zu den Themen Bewerbung, Jobeinstieg und Karriere in Mitteldeutschland.

Die PROLOGA war an einem Gemeinschaftsstand des Cluster IT Mitteldeutschland vertreten und informierte über ihr umfangreiches Portfolio sowie Stellenangebote im Unternehmen.

Qualifizierte und engagierte Mitarbeiter sind bei uns immer willkommen. Informieren Sie sich noch heute und starten Sie gemeinsam mit uns in Ihre Zukunft!

Weitere Informationen über die Absolventenmesse finden Sie hier.

Erkundigen Sie sich auch gern im Bereich Karriere über die vielfältigen Optionen, bei der PROLOGA GmbH tätig zu werden.

 

 

 

ONEE setzt auf On-Site Billing in der Wasserversorgung

 

ONEE setzt auf On-Site Billing in der Wasserversorgung


Wasser ist in Marokko ein kostbares Gut – umso wichtiger ist es, verantwortungsbewusst damit umzugehen und alle Prozesse rund um die Wasserversorgung transparent abzubilden und an aktuelle Kundenbedürfnisse anzupassen. Der marokkanische Wasserversorger ONEE Branche Eau hat dies erkannt und sich für SAP Mobile On-Site Billing for SAP Utilities by PROLOGA entschieden, um die Abläufe beim Ablesen und Abrechnen des Wasserverbrauchs zu optimieren und den Kostenaufwand zu reduzieren.

Gerade vor dem Hintergrund der zum Teil großen Entfernungen im Versorgungsgebiet ist dies ein spannendes Thema. Mit SAP Mobile On-Site Billing ist ONEE in der Lage, die bisher langwierige Übermittlung von Rechnungen an die Kunden und den damit verzögerten Geldrücklauf zu umgehen. Erfahrungsgemäß werden die verschiedenen Prozesse, wie z.B. das Erfassen, Übertragen und Prüfen abgelesener Zählerstände künftig deutlich schneller und einfacher erfolgen. Rechnungen können umgehend erzeugt und dem Kunden zugestellt werden; der Zahlungsfluss wird entsprechend beschleunigt. Weiterhin besteht die Möglichkeit, örtliche Besonderheiten an der Verbrauchsstelle direkt zu dokumentieren. Dies bringt den Vorteil, Verbrauchsabweichungen frühzeitig zu erkennen und schnell darauf reagieren zu können.   

Neben der Einsparung finanzieller und personeller Ressourcen durch die Optimierung des Ablese- und Rechnungsstellungsprozesses, profitiert ONEE mit SAP Mobile On-Site Billing auch von einer erhöhten Kundenzufriedenheit und einem gesteigerten Vertrauen der Verbraucher.  

Mehr Informationen finden Sie hier:

Artikel in Englisch:

http://finnewsafrica.com/2015/12/technology-addresses-morocco-water-billing-problems/

 

Artikel in Französisch:

http://www.leseco.ma/maroc/39495‐l‐onee‐modernise‐sonsysteme‐de‐facturation.html

 

EU-weite Harmonisierung des Gassektors stellt neue Anforderungen an IT-gestützte Geschäftsprozesse

 

SAP Energy Data Management

EU-weite Harmonisierung des Gassektors stellt neue Anforderungen an IT-gestützte Geschäftsprozesse


Die Energiepolitik der Europäischen Union verfolgt das Ziel eines EU-weiten, einheitlichen Gasmarktes. Durch die angestrebte Liberalisierung und Harmonisierung der Einzelmärkte nimmt einerseits der Wettbewerbsdruck zu, da einst national tätige Unternehmen nun auch im Ausland aktiv werden. Andererseits steigt unter den Gasunternehmen der Handlungsbedarf, um die europäischen Regulierungsanforderungen auf IT-Ebene umzusetzen. Gerade in Osteuropa besteht eine hohe Nachfrage nach effizienten Lösungen, um Geschäftsprozesse regelkonform und marktrollenspezifisch im jeweiligen SAP-System umzusetzen.

Deutschland nimmt hierbei eine Vorreiterrolle ein. Ein Beispiel dafür ist das Grundmodell für Ausgleichsleistungen und Bilanzierungsregeln im Gassektor (GABi Gas 2.0). In vielen europäischen Ländern sind Marktrollen wie Netzbetreiber, Transportnetzbetreiber oder Lieferant bereits definiert, aber es herrscht ein hoher Anpassungsbedarf zum Beispiel an den Netzkodex des Verbands Europäischer Fernleitungsnetzbetreiber für Gas (ENTSOG). Hinzu kommen gestiegene Qualitätsansprüche an Datenaustauschprozesse zwischen den zahlreichen Marktpartnern, die die Anforderungen an das SAP Energy Data Management (SAP EDM) weiter erhöhen. Gefragt sind daher flexible Lösungen zur regelkonformen Umsetzung von Geschäftsprozessen ins SAP EDM, die die spezifischen Marktrollen der Unternehmen im Gassektor berücksichtigen. Solche Lösungen müssen einerseits die Versorgung sichern und andererseits den Unternehmen eine transparente Kostenkontrolle und hohe Datenqualität ermöglichen.

Zukunftsfähiges Allokationsmanagement
So benötigen Netzbetreiber in einigen Ländern regulatorisch geforderte Funktionalitäten im Bereich der Standardlastprofilberechnung, um den temperaturabhängigen Tagesverbrauch von nicht lastganggemessenen Endkunden zu ermitteln. Hierzu werden neben den Koeffizienten für unterschiedliche Kundengruppen Kalenderinformationen und Temperaturdaten benötigt, die für die fachgerechte Kalkulation des Verbrauchs automatisiert beim Wetterdienstleister heruntergeladen und ins SAP EDM übertragen werden.

Besonders deutlich werden die gestiegenen Anforderungen durch die EU-Vorschrift, den Gasverbrauch nicht mehr nach Kubikmetern, sondern mittels technischer Mengenermittlung (TME) anhand des Brennwerts von Kubikmeter in kW/h umzurechnen. Dies stellt viele Netzbetreiber vor große Herausforderungen. Da an einem Netzkoppelpunkt mehrere vorgelagerte Netze mit unterschiedlichen Brennwerten anliegen können (Mehrseiteneinspeisung), muss der Netzbetreiber die empfangenen Daten umrechnen. Hierfür benötigt er ein umfassendes Brennwertmanagement. Abgesehen vom Datenimport und der Brennwertermittlung, muss ein Brennwertmanagement auch Fortschreibungsprozesse für Abrechnungs- und Referenzbrennwerte beinhalten. Von Vorteil ist zudem die Möglichkeit, die Kompressibilität mittels einer vollständigen Gasstoffmengenanalyse zu berechnen, insofern dies die technischen Einrichtungen des Netzbetreibers zulassen. Auf diese Weise kann eine Umrechnung des Betriebsvolumens des Gases in das Normvolumen erfolgen und anschließend die Energiemenge automatisiert ermittelt werden. Eine Berechnung der Zustandszahl ist für nachgelagerte Prozesse ebenfalls notwendig.

Darstellung der Gasnetztopologie
Für den Transportnetzbetreiber (TSO) ist hingegen die Darstellung der real vorhandenen Netzkopplungspunkte wie etwa Übergabestationen zwischen zwei Netzen oder Ein- und Ausspeisepunkte an Gasspeichern wichtig, um die Gasversorgung möglichst effizient planen zu können. Sie benötigen hierfür ein umfassendes Kapazitäts- und Nominierungsmanagement, das dem TSO die Darstellung der aktuellen Netzsituation ermöglicht. Hierzu müssen Informationen über die Kapazitätssituationen an den einzelnen Netzkopplungspunkten, wie etwa die jeweilige technisch maximale sowie pro Transportkunde gebuchte Kapazität, zur Verfügung stehen.

Der Schwerpunkt des Gaslieferanten ist die gesicherte Versorgung seiner vertraglich gebundenen Endkunden. Hierzu müssen die benötigten Energiemengen pro Marktgebiet am virtuellen Handelspunkt nominiert werden. Um hierbei qualitativ hochwertige Daten zu gewährleisten, ist die Prognose des zu erwartenden Gasverbrauchs ebenso wie die Validierung der seitens Marktpartner empfangenen Zeitreihen essentiell.

Monitoring der Bilanzierungsprozesse
Um diesen komplexen Anforderungen gerecht zu werden, hat die PROLOGA GmbH die Lösung „SAP EDM, add-on for gas regulatory compliance“ speziell für Unternehmen im Gassektor entwickelt. Es stellt eine Erweiterung des SAP IS-U dar und bildet die Funktionen des Allokations-, Nominierungs-, Kapazitäts- oder auch Bilanzkreismanagements unter anderem über intuitive Funktionen ab. Mit der Lösung erhalten Energieversorger zudem umfangreiche Monitoringfunktionalitäten zur Analyse der Stammdatenqualität. Für Netzbetreiber ermöglicht das Bilanzkreiscockpit unter Berücksichtigung der jeweils aktuellen Fristen und Grenzen die Durchführung eines Clearings, das auf dem Versand von Vortageswerten oder der Neuberechnung der betroffenen Bilanzkreise beruht. Zudem sind innerhalb des Bilanzkreiscockpits die Erstellung und der Versand einer Deklarationsliste an den Marktpartner über die üblichen Datenformate möglich.

Für Bilanzkreisverantwortliche bietet die Lösung einen Bilanzkreismonitor, der die empfangenen Bilanzierungsergebnisse in graphischer und hierarchischer Form darstellt. Eingehende Nachrichten zum Bilanzkreisstatus werden per IMBNOT verarbeitet. Darüber hinaus sind viele weitere gasspezifische Marktkommunikationsformate wie CAPNOT, CAPRES, DELORD, DELRES, NOMINT, NOMRES, TRANOT oder SSQNOT integriert.

Das SAP EDM, add-on for gas regulatory compliance by PROLOGA, sorgt durch die vollständige Integration im SAP IS-U für durchgängige Geschäftsprozesse und ermöglicht so Gasunternehmen die effiziente Umsetzung regulatorischer Vorgaben, um auch im liberalisierten, EU-weit harmonisierten Gasmarkt mit kundenorientierten Prozessabläufen wettbewerbsfähig zu bleiben.

 

PROLOGA unterstützt DEWA bei der Einführung der SAP Plattform

 

PROLOGA unterstützt DEWA bei der Einführung der SAP Plattform


Im November 2013 gewannen die Vereinigten Arabischen Emirate ihre Bewerbung als Gastgeber der  Expo 2020. Seit 2008/2009 befindet sich DEWA in einer 3 stufigen Einführung der SAP Plattform im Unternehmen. Vor dem Hintergrund der Expo 2020 steht für die laufende SAP Einführungsphase die Erfüllung der Kundenbedürfnisse und die Bereitstellung zukunftsfähiger digitaler Services im Mittelpunkt.

Unter dem Motto Creating the Future wurde ein Smart City Projekt ins Leben gerufen. Ein Teil dieses Projektes ist die Installation einer Advanced Meter Infrastructure (AMI) für mehr als 1.500.000 intelligenter Zähler in Dubai. PROLOGA unterstützt den Expo-Gastgeber dabei bei Vorbereitung, Planung und Durchführung des Smart Meter Roll-outs.

Mehr Informationen finden Sie hier.

 

1. PROLOGA Energy Kongress in Halle

 

Gelungene Veranstaltung – 1. PROLOGA Energy Kongress in Halle


Zahlreiche Gäste aus der Versorgungsindustrie folgten der Einladung in die Saalestadt und nahmen vom 12. bis 13. November am 1. PROLOGA Energy Kongress teil. Im Fokus der Veranstaltung stand die zählpunktscharfe Mehr- und Mindermengenabrechnung (MMMA). Diese muss künftig unabhängig und getrennt von der Netznutzungsabrechnung (NNA) erfolgen. Die PROLOGA Energy GmbH, die sich intensiv mit der nun verbindlich werdenden Anforderung auseinandersetzt, präsentierte in diesem Rahmen ihre Lösung zu einer zählpunktscharfen MMMA, die universell sowohl im Gas- als auch im Strombereich einsetzbar ist. Auch Kunden kamen zu Wort – so berichtete u.a. Volker Ulrich, Asset-Manager SWS Netze Solingen, in einem Vortrag von den Erfahrungen bei der Implementierung der zählpunktscharfen MMMA getrennt von der NNA und konnte den Teilnehmern damit interessante Einblicke in die Praxis vermitteln. Da diese Problematik für viele Netzbetreiber bereits zum 01.02.2015 relevant wird, bot der Kongress die ideale Gelegenheit für einen fachlichen Austausch und Networking unter den Teilnehmern.

Insbesondere während der Abendveranstaltung am 12. November blieb Raum für abwechslungsreiche Diskussionen. Nachdem die Teilnehmer von einem Oldtimer-Bus zu historischen Plätzen der Stadt geführt wurden, konnten sie den ersten Kongresstag bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen lassen.

Nach dem erfolgreichen Kongress in diesem Jahr können wir gespannt sein, mit welchen Projekten die PROLOGA Energy GmbH auch zukünftig bei ihren Kunden und Partnern punkten wird. Die Teilnehmer waren am Ende des 2. Tages von der Fülle an Produkten überrascht, die PROLOGA für ihre Kunden bereithält. Unter anderem ging es dabei um BSI-konformes Metering, Einsatzbereiche für HANA Echtzeit Analyse und den Einsatz von modernen SAP Fiori Benutzeroberflächen.

 

Absolventenmesse Mitteldeutschland 2014

 

Absolventenmesse Mitteldeutschland – PROLOGA war dabei


Am 04. November 2014 fand im Congress Center Leipzig die sechste Absolventenmesse Mitteldeutschland statt. Rund 1.200 Studenten, Absolventen und Fachkräfte nutzten diese Möglichkeit, um mit Firmen aus verschiedensten Branchen ins Gespräch zu kommen. Auch die PROLOGA GmbH war an einem Gemeinschaftsstand des Cluster IT Mitteldeutschland vertreten und informierte über ihr umfangreiches Portfolio sowie Stellenangebote im Unternehmen. Am Nachmittag bot der Geschäftsführer Jens Frenzel spannende Einblicke in aktuelle Projekte der PROLOGA und veranschaulichte damit mögliche Einsatzgebiete von in der Ausbildung erworbenen Kenntnissen – zahlreiche Gäste verfolgten seinen Vortrag „Versorgungswirtschaft – Eine Branche geht online“, in dem er zu einem Smart-Metering-Projekt in den Vereinigten Arabischen Emiraten Auskunft gab.

Die Kollegen vor Ort durften sich über das große Interesse der Besucher freuen und konnten vielversprechende Kontakte knüpfen.

Die PROLOGA GmbH bietet mit ihren Produkten und Projekten sehr gute berufliche Perspektiven im IT-Bereich und viele Möglichkeiten, sich selbst zu verwirklichen. Als Berufseinsteiger haben Sie die Chance, erfolgreich in Ihr Berufsleben zu starten; qualifizierten Fachkräften wird die Gelegenheit geboten, sich neuen und interessanten Herausforderungen zu stellen.

Informieren Sie sich auch gern im Bereich Karriere über die vielfältigen Optionen, bei der PROLOGA GmbH tätig zu werden.

 

SAP Mobile Order Management by PROLOGA, data analysis add-on

 

SAP Mobile Order Management by PROLOGA, data analysis add-on


Die Digitalisierung hat im 21. Jahrhundert nahezu alle Lebensbereiche durchdrungen. Komplexität und Schnelllebigkeit prägen das Leben in der heutigen Informationsgesellschaft und erhöhen vor allem auf Unternehmen den Druck, Geschäftsprozesse an die neuen Gegebenheiten anzupassen. Zunehmende Datenmengen (Big Data), steigende Serviceanforderungen der Kunden und damit einhergehend immer kürzer werdende Entscheidungszyklen sind nur einige Beispiele für Herausforderungen, denen sich Unternehmen in der digitalen Welt stellen müssen. Neben Herausforderungen bieten sich jedoch auch zahlreiche Möglichkeiten. Neue Technologien können und müssen verwendet werden, um Geschäftsprozesse zu beschleunigen und effektiver zu gestalten.

SAP hat mit SAP HANA eine In-Memory-Datenbank entwickelt, die es schafft, diesen Anforderungen gerecht zu werden. SAP HANA ermöglicht es, immense Datenmengen aus verschiedenen Quellen in Echtzeit zu verarbeiten und intelligent auszuwerten. Im Gegensatz zu herkömmlichen Datenbanken nutzen In-Memory-Technologien statt der Festplatte den Arbeitsspeicher des Computers als Datenspeicher und minimieren so Rechenvorgänge auf ein Minimum. Prozesse werden auf diese Weise beschleunigt und Entscheidungszyklen verkürzt.

Um alle Vorteile dieser innovativen Technologie ausschöpfen zu können, ist es von Bedeutung ein Tool zu verwenden, welches die Analysen gemäß den Kundenwünschen umsetzt und anschließend ansprechend visualisiert. 

Mit Mobile Order Management Analytics bietet die PROLOGA GmbH eine Erweiterung für SAP Utilities , die auf der Basis von SAP HANA arbeitet und Key Performance Indikatoren sowie Warnsignalberechnungen für verschiedene Akteure im Unternehmenskontext bereitstellt.

Ob in der Planung, dem Controlling, der Technik oder im Management-Bereich, Mobile Order Management Analytics liefert Echtzeit-Auswertungen zu Performance, Erlösen, Auftragsstatus und Überstunden, die Rückschlüsse auf die Effizienz der Prozesse zulassen und Optimierungen vorantreiben. Durch den Einsatz von Mobile Order Management Analytics in Verbindung mit SAP HANA entsteht ein stetiger Informationsfluss. Die kontinuierliche Datenanalyse optimiert die Zusammenarbeit zwischen Back-Office und den Einsatzkräften im Feld. Probleme können zeitnah erkannt, Entscheidungen im Back-Office effektiver getroffen und eventuelle Fehlerbehebungen gezielter und schneller durchgeführt werden.

Mobile Order Management Analytics macht sich alle Vorteile der Echtzeitverarbeitung von großen Datenmengen zunutze und führt in Sekundenschnelle zu übersichtlich strukturierten und vielseitig einsetzbaren Analyseergebnissen. 

 

PROLOGA erweitert Leistungsspektrum für die Versorgungswirtschaft

 

PROLOGA erweitert Leistungsspektrum für die Versorgungswirtschaft


Mit Gründung der PROLOGA Energy im April 2014 bietet die PROLOGA-Gruppe zusätzlich zu ihren Bestandslösungen ein erweitertes Leistungsspektrum im Bereich der Versorgungswirtschaft an.

Ursprünglich auf die Entwicklung und Implementierung von Softwarelösungen für die Entsorgungsindustrie spezialisiert, ergänzte die PROLOGA ihr Angebot bereits in den vergangenen Jahren um Produkte für den Versorgungssektor. Mit der Gründung der PROLOGA Energy erweitert das Unternehmen sein Produktportfolio im Utilities-Umfeld erneut. PROLOGA Energy bietet zudem Beratungs- und Entwicklungsdienstleistungen der SAP Plattform für SAP CRM, SAP IS-U/CCS, SAP EDM und IDEX an.

 

PROLOGA mit Show Case Session auf der SAP Conference for Utilities in Mannheim

 

PROLOGA mit Show Case Session auf der SAP Conference for Utilities in Mannheim


Vom 8. bis 10. April 2014 findet in Mannheim die SAP Conference for Utilities statt.
 
Der Fokus der diesjährigen Veranstaltung liegt auf der Transformation des Energiesektors und zukunftsweisender Technologien, die den neuen Marktanforderungen zu mehr Effizienz und Kundennähe Rechnung tragen. In diesem Sinne finden sich führende Unternehmen aus den Bereichen Gas-, Wasser- und Elektrizitätsversorgung zusammen, um Erfahrungswerte auszutauschen und ihre bisherigen Erfolgsstrategien zu diskutieren.

Passend zum Themenschwerpunkt „Intelligente Netze und Zähler“ stellt die PROLOGA am 10. April ab 12 Uhr in einer 30-minütigen Showcase Session ihre Lösung für den Bereich Smart Meter Rollout vor.

Das auf SAP for Utilities aufbauende Planungstool SAP Meter Reading Planning & Smart Meter Rollout wurde bereits beim niederländischen Versorger Alliander erfolgreich implementiert.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

PROLOGA erweitert Produkt-Portfolio um Mobile Order Management Analytics

 

PROLOGA erweitert Produkt-Portfolio um Mobile Order Management Analytics


Nach der Umstellung der Industrielösung SAP Waste and Recycling auf SAP HANA, baut die PROLOGA GmbH ihre Kompetenz im Bereich HANA und SAP UI5 weiter aus. Im Mittelpunkt der Aktivitäten steht einmal mehr die Erstellung einer neuen Produktlösung für die Versorgungswirtschaft.

Das neue Produkt mit dem Namen Mobile Order Management Analytics richtet sich vor allem an Energieversorgungsunternehmen und Messstellenbetreiber bzw. Messdienstleister.

Mobile Order Management Analytics in Kombination mit SAP HANA eröffnet diesen Unternehmen neue Möglichkeiten zur Echtzeitnutzung von Informationen, die im Zuge der Auftragsdurchführung gewonnen und bisher nur begrenzt weiterverarbeitet werden konnten. Dazu gehören Daten wie Arbeitsfortschritt und Ablesequalität, die als Kennzahlen in Echtzeit genutzt, operative Entscheidungsprozesse um ein Wesentliches beschleunigen und damit die Flexibilität des Unternehmens maßgeblich verbessern können. Insbesondere die effektive Koordination und Steuerung von Arbeitsteams, sowohl intern als auch extern, wird durch Mobile Order Management Analytics begünstigt.  

Derzeit stellt die PROLOGA die neue Lösung auf der E-world energy & water in Essen vor.

 

PROLOGA engagiert sich im Hochschulbereich Sachsen-Anhalts

 

PROLOGA engagiert sich im Hochschulbereich Sachsen-Anhalts


Gemeinsam mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg veranstaltete die PROLOGA GmbH von Oktober 2013 bis Januar 2014 ein Projektseminar für Studierende der Fachrichtung Wirtschaftsinformatik.

Im Rahmen des Seminars entwickelten die Studenten eine Ergänzung für das Abfallportal SAP Waste and Recycling auf Basis von SAP Netweaver Gateway und SAP UI5. Im Mittelpunkt der Umsetzung stand ein Prototyp, der das Stoffstrommanagement für Abfallerzeuger und -entsorger abbildet.

Neben ersten Erfahrungen im Projektmanagement und der Arbeit im Team, lernten die Studenten vor allem fachliche Grundlagen der SAP ABAB Programmierung sowie die Herangehensweise an nutzerorientierte Prototypen kennen. 

Die Zusammenarbeit zwischen Martin-Luther-Universität und der PROLOGA GmbH ist ein Beispiel für den innovativen Wissenstransfer zwischen Wirtschaft und Wissenschaft und trägt gleichzeitig dazu bei, Halle (Saale) als Wissenschaftsstandort für junge Menschen attraktiver zu gestalten.

 

PROLOGA als SAP-Partner auf der E-world energy & water 2014

 

PROLOGA als SAP-Partner auf der E-world energy & water 2014


Vom 11. bis 13. Februar 2014 findet in Essen die 14. E-world energy & water statt, auf der die PROLOGA GmbH als Partneraussteller der SAP ihre Produkte und Dienstleistungen für den Energiesektor präsentiert.  

Mehr als 22.000 Besucher und rund 600 Aussteller im Jahr 2013 bekräftigen, dass sich die E-world in den vergangenen Jahren zu einem bedeutenden Branchentreff der europäischen Energie- und Wasserwirtschaft entwickelt hat. In diesem Jahr stehen insbesondere Themen wie erneuerbare Energien und intelligente Zähler und Netze im Zentrum der Messe- und Kongressaktivitäten. Für PROLOGA die passende Gelegenheit, um ihre innovativen Lösungen für die Energiebranche (z.B. SAP Meter Reading Planning & Smart Meter Rollout by PROLOGA) zu präsentieren und mit Interessierten in einen regen Austausch zu treten.

Die Lösung SAP Meter Reading Planning & Smart Meter Rollout unterstützt Versorger bei der strategischen Planung sowie der bereichsübergreifenden Ausführung eines Massen-Rollouts von Smart Metern. Zusätzlich können herkömmliche Touren für Zählerablesungen mithilfe der mobilen Lösung konzipiert und durchgeführt werden.   

Möchten Sie mehr über unsere Produkte im Bereich Smart Metering erfahren oder über energierelevante Themenfelder diskutieren, besuchen Sie uns am SAP-Stand 322 in Messehalle 3.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.